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WING-SURFING - Neu bei uns ab April 2021...


WAS ist eigentlich Windsurfing???

Auf einem Board stehend hältst du einen symmetrischen Flügel in der Hand, den so genannten Wing. Es ist entweder aufblasbar und wie ein Tube Kite mit einer Leading Edge ausgestattet, oder es gibt eine Lenkstange, die den Flügel aufspannt. Anders als bei anderen Windsportarten wird der Wing weder am Board fixiert noch über irgendwelche Schnüre indirekt gesteuert: Man hat die direkte Steuerung und das direkte Feeling des Wings in den Händen. Durch die geschickte Positionierung des Wing fängt man den Wind so ein, dass er sich über die Füße in eine Vortriebskraft für das Surfbrett verwandelt. Dabei erreicht man mit Downwind-Kursen klassischerweise die höchsten Geschwindigkeiten. Die Steuerung und die Richtungsänderung erfolgt dabei hauptsächlich über Kantendruck am Surfboard. Das ist mit einem Hydrofoil natürlich noch viel einfacher als bei Boards mit herkömmlichen Finnen. Im Naish Video kannst du dir ein Bild davon machen, wie das Ganze funktioniert…


Welche Vorteile vereint das Wingsurfen mit Vergleich zu anderen Surfsportarten?
  • Materialschlacht: Anders als beim Windsurfen, für das du ein elendig sperriges, teures und vielteiliges Equipment benötigst, reicht beim Wingsurfen ein Board (ggf. mit Foil) und ein Wing Sail – Fertig!

  • Transportierbarkeit: Du brauchst keinen Bulli, keinen Dachträger und keinen Anhänger, denn je nach Hersteller passt der Wingsurfer abgepumpt und abgerollt in einen kleinen Rucksack!

  • Einfache Technik: Kein Trimmen, kein Ingenieursstudium, kein Kite-Leinen-Gefummel! Du musst den Wing nur ausrollen und aufpumpen – Ab aufs Wasser!

  • Leichter Einstieg: Im Vergleich zum Kitesurfen oder Windsurfen ist das Wingsurfing sehr schnell und einfach zu lernen – besonders, wenn man mit einem Board anfängt, das genug Auftrieb hat um sein eigenes Körpergewicht zu tragen (d.h. Board-Volumen = Boardeigengewicht + Körpergewicht + ein paar Liter Reservevolumen). 

  • Leichtigkeit und Freiheit: Der Surf Wing ist federleicht und fühlt sich auch im Winddruck genau so an! Eine ermüdete Arm-Muskulatur und die Notwendigkeit von Trapezen gehören bei dieser Sportart der Vergangenheit an. Auch bei mehrstündigen Surf Sessions auf dem Wasser sind kaum Ermüdungserscheinungen zu verspüren.

  • Sicherheit: Im Vergleich zum Kitesurfen ist es ausgeschlossen, dass deine Lines sich mit denen eines anderen Surfers verheddern und du auf das Land geschleudert wirst. Im Vergleich zum Windsurfen gibt es keinen Mast, der dir auf den Kopf donnern kann; es gibt keine Schleuderstürze; es kommt auch nicht vor, dass du im Trapez eingehakt unter dem Segel im Wasser liegst. Du kannst mit einem solchen Handsegel auch kaum andere Surfer verletzen oder Gegenstände verkratzen oder beschädigen. Da du den Sport in Ufernähe betreibst, ist auch unwahrscheinlich, in Seenot zu geraten.

  • Universalität und geringe Hürden: Schon ab etwa 8 Knoten (abhängig vom Surfer-Gewicht und gewählten Board und ob ein Foil vorhanden ist) ist das Wingsurfen möglich, und auch bei weniger Wind eine gute ergänzende Vortriebskraft für den Schub der Wellen. => Kaum Wind da aber Wellen? => Wenig Wind da und gar keine Wellen? => Zu wenig Wind zum Windsurfen oder Kitesurfen? => Wind ist da, aber kein Wasser? => Alles Einsatzmöglichkeiten für das Wingsurfen!

Das coole ist!!!

ab 2021 kann du dies bei uns erlernen ... oder dir einen coolen Flügel leihen...

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